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25. Die Mühlen im Bachtal von Franz Josef Blümling
Bereits 1419 zwei Mühlen urkundlich erwähnt. Es waren dies die „Treis-Mühle“ und die „Schupps-Mühle“.

Auch die Mühlen gehörten, wie so vieles andere ja auch, den Herrschaften und wurden neben den Mühlen-Weiern verpachtet.

Der jeweilige Mühlenbetreiber hatte zum Lichtmesstag fünf Malter Roggen, drei Gänse oder sechs Trierer Weißpfennige an den Herren von Neef zu zahlen.

Die Mühlenpächter waren nicht abgesichert gegen Brandschatzungen und sonstigen Zerstörungen. Sie hatten solche Schäden immer selbst zu beheben, was immer wieder erforderlich war.

Wegen all dieser Risiken und Abgaben war der Preis zum Mahlen des Getreides für die Bürger hoch, und Mehl musste man haben, war doch das Brot ihr allerwichtigstes Grundnahrungsmittel.

 
 
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Reproduktion der Schupps-Mühle im mittleren Neefer Bachtal
 
Die Treise-Mühle im unteren Neefer Bachtal
Literaturnachweise:
   
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